solvency IISolvency II

 

Seit dem 01. Januar 2016 ist das neue Aufsichtssystem Solvency II in Kraft. Die drei Säulen von Solvency II enthalten weitreichende Regelungen, nach denen die europäischen Versicherer ihr Risikomanagement zu gestalten haben. Neben der Bestimmung des vorzuhaltenden Risikokapitals (Säule 1) regelt der Anforderungskatalog die Ausgestaltung des Risikomanagements (Säule 2) sowie die periodische Berichterstattung über die Risikosituation und das Risikomanagement (Säule 3).

Meyerthole Siems Kohlruss (MSK) ist von Anfang an dabei. Meyerthole Siems Kohlruss (MSK) begleitet Erstversicherungen, Rückversicherungen, Industrieunternehmen und Captives bei der Implementierung der neuen aufsichtsrechtlichen Anforderungen und begleitet das Risikomanagement sowohl in mathematisch-quantitativen als auch in prozessualen und strategischen Fragen. Von der Unterstützung bei der Umsetzung des Standardmodells bis hin zur Übernahme von Schlüsselfunktionen und Beratung bei der Berichterstattung hat Meyerthole Siems Kohlruss (MSK) in allen drei Säulen bereits einschlägige Erfahrung gesammelt. Seit der Vorbereitungsphase zur Einführung von Solvency II bietet Meyerthole Siems Kohlruss (MSK) Dienstleistungen für die Planung, Durchführung und Dokumentation der unternehmenseigenen Risiko- und Solvabilitätsbeurteilung (ORSA) an.

Seit 2016 übernimmt Meyerthole Siems Kohlruss (MSK) außerdem für eine Vielzahl kleinerer und mittlerer Versicherungsunternehmen die Versicherungsmathematische Funktion (VmF). Aktuell ist Meyerthole Siems Kohlruss (MSK) für rund 15 Unternehmen tätig und ist zudem für einige Versicherungsunternehmen als Unabhängige Risikocontrollingfunktion (URCF) bestellt.

Standardformel und Solvabilitätsübersicht

Die Solvabilitätsübersicht und die Standardformel bilden den Mittelpunkt der Säule I im Rahmen von Solvency II. Während die Solvabilitätsübersicht eine Gegenüberstellung der Marktwerte, der Vermögensgegenstände und Verbindlichkeiten des Unternehmens beinhaltet, werden mithilfe der Standardformel die Mindestkapitalanforderung (Minimum Capital Requirement, kurz: MCR) sowie die Solvenzkapitalanforderung (Solvency Capital Requirement, kurz: SCR) berechnet. Die Aufstellung der Solvabilitätsübersicht hat sowohl quartalsweise als auch jährlich zu erfolgen. Die Bewertung der Vermögenswerte und Verbindlichkeiten muss dabei auf den jeweiligen Marktwerten basieren.

Meyerthole Siems Kohlruss (MSK) berät und begleitet Unternehmen bei der Berechnung einzelner Elemente des Standardmodells. Dies umfasst u.a. die Ermittlung der Best-Estimate-Rückstellungen und der Risikomarge sowie die Erstellung der Solvabilitätsübersicht. Meyerthole Siems Kohlruss (MSK) unterstützt Unternehmen bei der Berechnung des SCR und stellt Ihnen zu diesem Zweck ein eigens erstelltes Berechnungstool zur Verfügung, mit dem aufsichtliche Kapitalanforderungen ermittelt werden können. Im Zusammenhang mit dem Man-Made-Risiko in der Sachversicherung bietet Meyerthole Siems Kohlruss (MSK) an, für Ihr Unternehmen die Feuerrisikokonzentration des Gebäudebestandes in einem Umkreis von 200 Metern (OverLab) zu bestimmen.

Darüber hinaus unterstützt Meyerthole Siems Kohlruss (MSK) bei der Validierung der Ergebnisse des Standardmodells

Wir stehen Ihnen in allen Fragen mit Rat und Tat zur Seite. Sprechen Sie uns gerne an.

Ihre Ansprechpartner:innen:

Maxym Shyian arbeitet als leitender Berater für Meyerthole Siems Kohlruss (MSK). Er studierte Wirtschaftsmathematik (Diplom) mit den Vertiefungsrichtungen Stochastik und Finanzwirtschaften am Karlsruher Institut für Technologie. In seiner Diplomarbeit untersuchte er die "Poissonapproximation von Niveau-Überquerungen für eine Klasse von Markovschen Sprungprozessen". Seine Schwerpunkte bei MSK sind Solvency II und Reservierung.

Publikationen


Berg, Tommy; Lauterbach, Dr. Dominic; Shyian, Maxym; Andre Meyer: "Die Auswirkungen der Stresstests ganzheitlich bewerten".
in: Zeitschrift für Versicherungswesen 21/2020, 1. November 2020.
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Berg, Tommy; Meyerthole, Dr. Andreas; Shyian, Maxym: Industrieversicherung – Ohne Analytik geht es nicht.
in: VersicherungsPraxis 2/2020 (Erstveröffentlichung ebd.), 1. Februar 2020.
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Marion Beiderhase ist Diplom-Statistikerin und Aktuarin (DAV). Sie arbeitet als leitende Beraterin bei Meyerthole Siems Kohlruss (MSK). Zuvor war sie bei der DEVK als Fachgebietsleiterin Risikomanagement tätig sowie bei der Generali Deutschland Holding im Unternehmenscontrolling. Ihr Schwerpunkt bei MSK ist Solvency II.

Publikationen


Beiderhase, Marion; Götzen, Carina: "Verkalkulieren fast ausgeschlossen".
in: Versicherungswirtschaft 02/2021, 2. Februar 2021.
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Beiderhase, Marion; Meyerthole, Dr. Andreas: Es droht Ungemach: Werthaltigkeit latenter Steuern.
in: Zeitschrift für Versicherungswesen 19/2019, 1. Oktober 2019.
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Die Diplom-Wirtschaftsmathematikerin Eva Remberg arbeitet als leitende aktuarielle Beraterin bei Meyerthole Siems Kohlruss. Ihre Diplomarbeit trägt den Titel "Die 'Ampel' im Risikomanagement - Frühwarnsystem und Hedging-Instrumente". Die Aktuarin (DAV) unterstützt unser Team vor allem in den Geschäftsbereichen Solvency II und Schadenreservierung.

Unternehmensspezifische Parameter (USP) und (partielle) Interne Modelle

Das in der Säule 1 verankerte Standardmodell bildet das versicherungstechnische Risiko über das Prämien- und Reserverisiko ab.

Die hierfür in der Standardformel verwendeten Parameter werden anhand von Marktdaten kalibriert. Dies kann dazu führen, dass die individuelle Risikosituation eines Unternehmens nicht adäquat abgebildet wird und sich infolgedessen ein unangemessen hoher Kapitalbedarf ergibt. Um dem entgegenzuwirken, kann es sinnvoll sein, im Rahmen der Standardformel unternehmenseigene Parameter (USP) zu verwenden.

Meyerthole Siems Kohlruss (MSK) berät Unternehmen bei der Umsetzung und Kalkulation von USP und begleitet die Aufbereitung und Validierung der dazu verwendeten Daten. Bereits seit 2013 begleitet Meyerthole Siems Kohlruss (MSK) Unternehmen, die USP in der Standardformel verwenden, und verfügt daher über Erfahrung sowohl in der Berechnung als auch in der Genehmigung.

Der Informationsgehalt eines (partiellen) Internen Modells geht weit über die Möglichkeiten der Standardformel und der Anwendung von unternehmenseigenen Parametern hinaus und ist andererseits nicht auf Fragen der Solvabilität begrenzt: So kann beispielsweise die Risikoentlastung durch Rückversicherung über ein solches Modell im Detail geprüft werden.

Möchten Sie eine passgenaue "Vermessung" der Versicherungstechnik durchführen, unterstützt Meyerthole Siems Kohlruss (MSK) Sie bei der Umsetzung eines (partiellen) Internen Modells. Dies erlaubt detaillierte Analysen zur ökonomischen Beurteilung Ihres Geschäfts (insbesondere im Hinblick auf dessen wertorientierte Steuerung). Dies schafft gerade im Solvency-II-Kontext einen wertvollen Wissensvorsprung, etwa bei der Durchführung eines ORSA.

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Ihre Ansprechpartner:innen:

Die Diplom-Wirtschaftsmathematikerin Eva Remberg arbeitet als leitende aktuarielle Beraterin bei Meyerthole Siems Kohlruss. Ihre Diplomarbeit trägt den Titel "Die 'Ampel' im Risikomanagement - Frühwarnsystem und Hedging-Instrumente". Die Aktuarin (DAV) unterstützt unser Team vor allem in den Geschäftsbereichen Solvency II und Schadenreservierung.

Vinzent Stöcker ist aktuarieller Berater bei Meyerthole Siems Kohlruss (MSK). Er hat einen Masterstudiengang in Angewandter Mathematik an der Hochschule Koblenz erfolgreich abgeschlossen. Seine Abschlussarbeit trägt den Titel "Methoden für die unterjährige Schätzung von Prämien- und Schadenrückstellung“. Seine Schwerpunkte bei MSK sind Solvency II und Reservierung.

Tommy Berg ist bei Meyerthole Siems Kohlruss (MSK) als leitender Berater tätig. Er ist Aktuar (DAV). Berg studierte Technomathematik mit Schwerpunkt angewandte Mathematik an der Fachhochschule Aachen mit dem Abschluss Master of Science. Der Titel seiner Masterarbeit lautet "Performance-Analyse und -Optimierung paralleler Eigenwertlöser auf Blue Gene-Architekturen". Seine Tätigkeitsschwerpunkte liegen in den Bereichen Solvency II und Rückversicherung.

Publikationen


Berg, Tommy; Lauterbach, Dr. Dominic; Shyian, Maxym; Andre Meyer: "Die Auswirkungen der Stresstests ganzheitlich bewerten".
in: Zeitschrift für Versicherungswesen 21/2020, 1. November 2020.
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Berg, Tommy; Meyerthole, Dr. Andreas; Shyian, Maxym: Industrieversicherung – Ohne Analytik geht es nicht.
in: VersicherungsPraxis 2/2020 (Erstveröffentlichung ebd.), 1. Februar 2020.
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Berg, Tommy; Meyerthole, Dr. Andreas: Regeln verschärft: Keine Rückversicherung ohne Risikotransfer!
in: Zeitschrift für Versicherungswesen 21/2019, 1. November 2019.
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Berg, Tommy; Schmiedt, Bettina: Die Gretchenfrage der Rückversicherung.
in: Zeitschrift für Versicherungswesen 21/2018, 1. November 2018.
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Meyerthole, Dr. Andreas; Berg, Tommy: Alles beim Alten? Rückversicherung nach dem 1. Januar 2016.
in: Zeitschrift für Versicherungswesen 21/2015, 1. November 2015.
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Governance-System

Die zweite Säule von Solvency II befasst sich mit der Einrichtung eines wirksamen Risikomanagementsystems. Unter Anwendung des Grundsatzes der Proportionalität müssen Unternehmen vorweisen können, dass sie die gesetzlichen Anforderungen erfüllen und über ein angemessenes Governance-System verfügen. Die Mindestanforderungen an die Geschäftsorganisation (MaGo) ergänzen die bestehenden gesetzlichen Regelungen. Die MaGo gelten seit 2020 in einer besonderen Ausgestaltung, den MaGo für kleine VU, auch für kleine Versicherungsunternehmen. Der Fokus liegt hier auf der adäquaten Ausgestaltung der Geschäftsorganisation und einer gleichzeitigen konsistenten Anforderung über alle Versicherungsunternehmen hinweg.

Meyerthole Siems Kohlruss (MSK) unterstützt Versicherer insbesondere bei der Durchführung einer regelmäßigen unternehmenseigenen Risiko- und Solvabilitätsbeurteilung (ORSA), der Einrichtung von Schlüsselfunktionen wie der Versicherungsmathematischen Funktion und der unabhängigen Risikocontrollingfunktion im Rahmen einer Ausgliederung und der Einhaltung der „Fit & Proper“-Kriterien durch fokussierte Schulungen. Darüber hinaus berät Meyerthole Siems Kohlruss (MSK) Unternehmen bei der Beurteilung potenzieller Managemententscheidungen hinsichtlich ihrer Auswirkungen auf die Risikotragfähigkeit. Damit wird die unabhängige Risikocontrollingfunktion im Rahmen der Umsetzung des Risikomanagementsystems auch bei der risikotechnischen Evaluierung geplanter Strategien unterstützt.

Bei der Umsetzung der MaGo für kleine Versicherer profitieren die Unternehmen von unserer langjährigen Erfahrung und einer proportionalen, auf das Unternehmen zugeschnittenen Umsetzung.

Ihre Ansprechpartner:innen:

Maxym Shyian arbeitet als leitender Berater für Meyerthole Siems Kohlruss (MSK). Er studierte Wirtschaftsmathematik (Diplom) mit den Vertiefungsrichtungen Stochastik und Finanzwirtschaften am Karlsruher Institut für Technologie. In seiner Diplomarbeit untersuchte er die "Poissonapproximation von Niveau-Überquerungen für eine Klasse von Markovschen Sprungprozessen". Seine Schwerpunkte bei MSK sind Solvency II und Reservierung.

Publikationen


Berg, Tommy; Lauterbach, Dr. Dominic; Shyian, Maxym; Andre Meyer: "Die Auswirkungen der Stresstests ganzheitlich bewerten".
in: Zeitschrift für Versicherungswesen 21/2020, 1. November 2020.
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Berg, Tommy; Meyerthole, Dr. Andreas; Shyian, Maxym: Industrieversicherung – Ohne Analytik geht es nicht.
in: VersicherungsPraxis 2/2020 (Erstveröffentlichung ebd.), 1. Februar 2020.
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Marion Beiderhase ist Diplom-Statistikerin und Aktuarin (DAV). Sie arbeitet als leitende Beraterin bei Meyerthole Siems Kohlruss (MSK). Zuvor war sie bei der DEVK als Fachgebietsleiterin Risikomanagement tätig sowie bei der Generali Deutschland Holding im Unternehmenscontrolling. Ihr Schwerpunkt bei MSK ist Solvency II.

Publikationen


Beiderhase, Marion; Götzen, Carina: "Verkalkulieren fast ausgeschlossen".
in: Versicherungswirtschaft 02/2021, 2. Februar 2021.
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Beiderhase, Marion; Meyerthole, Dr. Andreas: Es droht Ungemach: Werthaltigkeit latenter Steuern.
in: Zeitschrift für Versicherungswesen 19/2019, 1. Oktober 2019.
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Versicherungsmathematische Funktion (VmF)

Als eine der vier Schlüsselfunktionen gehört die Versicherungsmathematische Funktion (VmF) zu dem in Säule 2 von Solvency II geforderten Governance-System. Die Aufgaben der VmF haben als Ziel, eine wirksame Umsetzung des Risikomanagementsystems zu unterstützen. Den wesentlichen Anteil nimmt die Koordination der besten Schätzwerte und der Risikomarge als Teil der versicherungstechnischen Rückstellungen ein. Neben der Angemessenheit der versicherungstechnischen Rückstellungen gibt die VmF eine Stellungnahme zur Zeichnungs- und Annahmepolitik ab, wobei unter anderem die Vereinbarkeit der Zeichnungspolitik mit dem unternehmensindividuellen Risikoprofil geprüft wird. Zusätzlich beurteilt die VmF die Rückversicherungspolitik des Unternehmens.

Die VmF berichtet direkt an die Geschäftsleitung und steht in enger Verbindung mit der unabhängigen Risikocontrollingfunktion/Risikomanagementfunktion.

Meyerthole Siems Kohlruss (MSK) übernimmt die VmF im Rahmen einer (aufsichtsrechtlich erlaubten) Funktionsausgliederung und fungiert dabei durch aktuarielle Expertise und langjährige Erfahrung als Lieferant fachlichen externen Know-hows. Meyerthole Siems Kohlruss (MSK) ist Marktführer im Bereich der Ausgliederung der VmF.

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Ihre Ansprechpartner:innen:

Marion Beiderhase ist Diplom-Statistikerin und Aktuarin (DAV). Sie arbeitet als leitende Beraterin bei Meyerthole Siems Kohlruss (MSK). Zuvor war sie bei der DEVK als Fachgebietsleiterin Risikomanagement tätig sowie bei der Generali Deutschland Holding im Unternehmenscontrolling. Ihr Schwerpunkt bei MSK ist Solvency II.

Publikationen


Beiderhase, Marion; Götzen, Carina: "Verkalkulieren fast ausgeschlossen".
in: Versicherungswirtschaft 02/2021, 2. Februar 2021.
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Beiderhase, Marion; Meyerthole, Dr. Andreas: Es droht Ungemach: Werthaltigkeit latenter Steuern.
in: Zeitschrift für Versicherungswesen 19/2019, 1. Oktober 2019.
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Maxym Shyian arbeitet als leitender Berater für Meyerthole Siems Kohlruss (MSK). Er studierte Wirtschaftsmathematik (Diplom) mit den Vertiefungsrichtungen Stochastik und Finanzwirtschaften am Karlsruher Institut für Technologie. In seiner Diplomarbeit untersuchte er die "Poissonapproximation von Niveau-Überquerungen für eine Klasse von Markovschen Sprungprozessen". Seine Schwerpunkte bei MSK sind Solvency II und Reservierung.

Publikationen


Berg, Tommy; Lauterbach, Dr. Dominic; Shyian, Maxym; Andre Meyer: "Die Auswirkungen der Stresstests ganzheitlich bewerten".
in: Zeitschrift für Versicherungswesen 21/2020, 1. November 2020.
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Berg, Tommy; Meyerthole, Dr. Andreas; Shyian, Maxym: Industrieversicherung – Ohne Analytik geht es nicht.
in: VersicherungsPraxis 2/2020 (Erstveröffentlichung ebd.), 1. Februar 2020.
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Unternehmenseigene Risiko- und Solvabilitätsbeurteilung (ORSA)

Neben der Anpassung des Risikomanagements an die Gestaltungsvorgaben der Governance-Richtlinie wird in Säule 2 der Solvency-II-Richtlinie gefordert, dass die Unternehmen eine regelmäßige umfassende "Risikoinventur" durchführen. Bei einer solchen unternehmenseigenen Risiko- und Solvabilitätsbeurteilung (Own Risk and Solvency Assessment, kurz: ORSA) gilt es einerseits, den unternehmenseigenen Risikomanagement-Prozess vollständig abzubilden, welcher sowohl die geschäftsrelevanten versicherungstechnischen Risiken als auch Compliance-Aspekte oder neuartige Einflüsse wie Cyber-Kriminalität mit abdecken sollte. Andererseits soll durch Stressszenarien in einer Mittelfristplanung die Stabilität der eigenen Solvenzlage ermittelt werden.

Meyerthole Siems Kohlruss (MSK) begleitet Unternehmen bei der Implementierung einzelner Prozessschritte bis hin zum kompletten ORSA. Im Rahmen der Berechnung des GSB unterstützt Meyerthole Siems Kohlruss (MSK) Sie bei der Entwicklung interner Lösungen für einzelne Risiken.

Für die Projektion der Geschäftsergebnisse nutzt Meyerthole Siems Kohlruss (MSK) das eigens entwickelte Tool PORTo, das die Gewinn- und Verlustrechnungen sowie HGB-Bilanzen für einen zuvor festgelegten Zeitraum projiziert. Zusätzlich werden SCR, GSB sowie die Solvabilitätsübersichten und Eigenmittel für den Projektionszeitraum abgebildet. Dies geschieht auf Basis aktueller Berechnungen zum Standardmodell sowie der unternehmensindividuellen Beurteilung der Risiken.

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Ihre Ansprechpartner:

Maxym Shyian arbeitet als leitender Berater für Meyerthole Siems Kohlruss (MSK). Er studierte Wirtschaftsmathematik (Diplom) mit den Vertiefungsrichtungen Stochastik und Finanzwirtschaften am Karlsruher Institut für Technologie. In seiner Diplomarbeit untersuchte er die "Poissonapproximation von Niveau-Überquerungen für eine Klasse von Markovschen Sprungprozessen". Seine Schwerpunkte bei MSK sind Solvency II und Reservierung.

Publikationen


Berg, Tommy; Lauterbach, Dr. Dominic; Shyian, Maxym; Andre Meyer: "Die Auswirkungen der Stresstests ganzheitlich bewerten".
in: Zeitschrift für Versicherungswesen 21/2020, 1. November 2020.
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Berg, Tommy; Meyerthole, Dr. Andreas; Shyian, Maxym: Industrieversicherung – Ohne Analytik geht es nicht.
in: VersicherungsPraxis 2/2020 (Erstveröffentlichung ebd.), 1. Februar 2020.
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Tommy Berg ist bei Meyerthole Siems Kohlruss (MSK) als leitender Berater tätig. Er ist Aktuar (DAV). Berg studierte Technomathematik mit Schwerpunkt angewandte Mathematik an der Fachhochschule Aachen mit dem Abschluss Master of Science. Der Titel seiner Masterarbeit lautet "Performance-Analyse und -Optimierung paralleler Eigenwertlöser auf Blue Gene-Architekturen". Seine Tätigkeitsschwerpunkte liegen in den Bereichen Solvency II und Rückversicherung.

Publikationen


Berg, Tommy; Lauterbach, Dr. Dominic; Shyian, Maxym; Andre Meyer: "Die Auswirkungen der Stresstests ganzheitlich bewerten".
in: Zeitschrift für Versicherungswesen 21/2020, 1. November 2020.
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Berg, Tommy; Meyerthole, Dr. Andreas; Shyian, Maxym: Industrieversicherung – Ohne Analytik geht es nicht.
in: VersicherungsPraxis 2/2020 (Erstveröffentlichung ebd.), 1. Februar 2020.
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Berg, Tommy; Meyerthole, Dr. Andreas: Regeln verschärft: Keine Rückversicherung ohne Risikotransfer!
in: Zeitschrift für Versicherungswesen 21/2019, 1. November 2019.
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Berg, Tommy; Schmiedt, Bettina: Die Gretchenfrage der Rückversicherung.
in: Zeitschrift für Versicherungswesen 21/2018, 1. November 2018.
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Meyerthole, Dr. Andreas; Berg, Tommy: Alles beim Alten? Rückversicherung nach dem 1. Januar 2016.
in: Zeitschrift für Versicherungswesen 21/2015, 1. November 2015.
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Unabhängige Risikocontrollingfunktion / Risikomanagementfunktion (URCF)

Als eine der vier Schlüsselfunktionen gehört die unabhängige Risikocontrollingfunktion (URCF) zu dem in Säule 2 von Solvency II geforderten Governance-System. Die Aufgaben der URCF haben als Ziel, die Umsetzung des Risikomanagementsystems maßgeblich zu fördern.

Die URCF nimmt für die Geschäftsleitung die operative Durchführung des Risikomanagements wahr. In diesem Zusammenhang weist die URCF die Geschäftsleitung aktiv auf Verbesserungspotentiale des Risikomanagementsystems hin. Sie hilft der Geschäftsleitung, fortlaufend das Risikomanagementsystem weiterzuentwickeln. Andere Funktionen unterstützt die URCF bei der effektiven Handhabung des Risikomanagementsystems. Zeichnen sich neue Risiken ab oder werden Entscheidungen mit einer möglichen Auswirkung auf die Risikotragfähigkeit getroffen, so bewertet die URCF diese qualitativ und quantitativ.

Meyerthole Siems Kohlruss (MSK) übernimmt die Risikomanagementfunktion im Rahmen einer (aufsichtsrechtlich erlaubten) Funktionsausgliederung und fungiert dabei durch langjährige Erfahrung im Risikomanagement und in quantitativen Bewertungsverfahren als Lieferant fachlichen externen Know-hows.

Ihre Ansprechpartner:

Tommy Berg ist bei Meyerthole Siems Kohlruss (MSK) als leitender Berater tätig. Er ist Aktuar (DAV). Berg studierte Technomathematik mit Schwerpunkt angewandte Mathematik an der Fachhochschule Aachen mit dem Abschluss Master of Science. Der Titel seiner Masterarbeit lautet "Performance-Analyse und -Optimierung paralleler Eigenwertlöser auf Blue Gene-Architekturen". Seine Tätigkeitsschwerpunkte liegen in den Bereichen Solvency II und Rückversicherung.

Publikationen


Berg, Tommy; Lauterbach, Dr. Dominic; Shyian, Maxym; Andre Meyer: "Die Auswirkungen der Stresstests ganzheitlich bewerten".
in: Zeitschrift für Versicherungswesen 21/2020, 1. November 2020.
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Berg, Tommy; Meyerthole, Dr. Andreas; Shyian, Maxym: Industrieversicherung – Ohne Analytik geht es nicht.
in: VersicherungsPraxis 2/2020 (Erstveröffentlichung ebd.), 1. Februar 2020.
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Berg, Tommy; Meyerthole, Dr. Andreas: Regeln verschärft: Keine Rückversicherung ohne Risikotransfer!
in: Zeitschrift für Versicherungswesen 21/2019, 1. November 2019.
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Berg, Tommy; Schmiedt, Bettina: Die Gretchenfrage der Rückversicherung.
in: Zeitschrift für Versicherungswesen 21/2018, 1. November 2018.
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Meyerthole, Dr. Andreas; Berg, Tommy: Alles beim Alten? Rückversicherung nach dem 1. Januar 2016.
in: Zeitschrift für Versicherungswesen 21/2015, 1. November 2015.
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Maxym Shyian arbeitet als leitender Berater für Meyerthole Siems Kohlruss (MSK). Er studierte Wirtschaftsmathematik (Diplom) mit den Vertiefungsrichtungen Stochastik und Finanzwirtschaften am Karlsruher Institut für Technologie. In seiner Diplomarbeit untersuchte er die "Poissonapproximation von Niveau-Überquerungen für eine Klasse von Markovschen Sprungprozessen". Seine Schwerpunkte bei MSK sind Solvency II und Reservierung.

Publikationen


Berg, Tommy; Lauterbach, Dr. Dominic; Shyian, Maxym; Andre Meyer: "Die Auswirkungen der Stresstests ganzheitlich bewerten".
in: Zeitschrift für Versicherungswesen 21/2020, 1. November 2020.
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Berg, Tommy; Meyerthole, Dr. Andreas; Shyian, Maxym: Industrieversicherung – Ohne Analytik geht es nicht.
in: VersicherungsPraxis 2/2020 (Erstveröffentlichung ebd.), 1. Februar 2020.
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Reporting / Berichtswesen

Die Säule 3 von Solvency II bringt durch die regelmäßige aufsichtliche Berichterstattung umfängliche Melde- und Offenlegungsverpflichtungen mit sich, bestehend aus:

  • dem Bericht über Solvabilität und Finanzlage (Solvency and Financial Condition Report, kurz: SFCR)
  • dem regelmäßigen aufsichtlichen Bericht (Regular Supervisory Report, kurz: RSR)
  • dem Bericht über die unternehmenseigene Risiko- und Solvabiliätsbeurteilung (ORSA-Bericht)
  • den quantitativen Berichtsformularen (Quantitative Reporting Templates, kurz: QRT)

Während der RSR nur an die Versicherungsaufsichtsbehörde übermittelt wird, wird der SFCR zusätzlich öffentlich gemacht und somit beispielsweise auch den Versicherungsnehmern zur Verfügung gestellt.

Die quantitativen Berichtsformulare sind teils jährlich, teils quartalsweise zu erfüllen und stellen in Umfang und Komplexität eine Herausforderung für die Kapazitäten des Risikomanagements dar. Meyerthole Siems Kohlruss (MSK) begleitet Erst- und Rückversicherungen, Industrieunternehmen und Captives bei der Erfüllung der vielfältigen Anforderungen im Berichtswesen.

Ihre Ansprechpartner:innen:

Daniel Schoberl arbeitet als aktuarieller Berater bei Meyerthole Siems Kohlruss (MSK). In seinem Mathematikstudium an der Technischen Universität Graz spezialisierte er sich auf Operations Research und Statistik und entwickelte im Rahmen der Diplomarbeit chemometrische Modelle in der Infrarotspektroskopie. Seine Schwerpunkte bei MSK sind Solvency II und Rückversicherung.

Die Diplom-Wirtschaftsmathematikerin Eva Remberg arbeitet als leitende aktuarielle Beraterin bei Meyerthole Siems Kohlruss. Ihre Diplomarbeit trägt den Titel "Die 'Ampel' im Risikomanagement - Frühwarnsystem und Hedging-Instrumente". Die Aktuarin (DAV) unterstützt unser Team vor allem in den Geschäftsbereichen Solvency II und Schadenreservierung.

Pensionskassen - EbAV II

Die EU-Richtlinie über die Tätigkeiten und die Beaufsichtigung von Einrichtungen der betrieblichen Altersversorgung (2016/2341, sog. EbAV-II-Richtlinie) wurde zum 13. Januar 2019 in nationales Recht umgesetzt und dient der Weiterentwicklung des Aufsichtsrechts von Pensionskassen und Pensionsfonds. In der EbAV-II-Richtlinie sind wesentliche Neuerungen insbesondere für die qualitativen Anforderungen an die Geschäftsorganisation, das Risikomanagement sowie die Informations- und Berichtspflichten gegenüber Versorgungsanwärtern und Leistungsempfängern formuliert.

Im Rahmen der Anforderungen an die Geschäftsorganisation haben Pensionskassen und Pensionsfonds unter EbAV II unabhängige Schlüsselfunktionen einzuführen. Vorgesehen sind eine unabhängige Risikocontrollingfunktion, eine interne Revisionsfunktion sowie eine Versicherungsmathematische Funktion. Grundsätzlich kann eine Schlüsselfunktion auch an einen Dienstleister ausgegliedert werden.

Meyerthole Siems Kohlruss (MSK) begleitet Sie bei der Umsetzung der EbAV-II-Richtlinie. Dies umfasst insbesondere die Übernahme von Schlüsselfunktionen wie der Versicherungsmathematischen Funktion im Rahmen einer aufsichtsrechtlich erlaubten Funktionsausgliederung sowie Unterstützung beim Risikomanagement zur eigenen Risikobeurteilung (kurz: ERB / ORA) und bei allen aufkommenden prozessualen und strategischen Fragen.

Ihre Ansprechpartner:innen:

Marion Beiderhase ist Diplom-Statistikerin und Aktuarin (DAV). Sie arbeitet als leitende Beraterin bei Meyerthole Siems Kohlruss (MSK). Zuvor war sie bei der DEVK als Fachgebietsleiterin Risikomanagement tätig sowie bei der Generali Deutschland Holding im Unternehmenscontrolling. Ihr Schwerpunkt bei MSK ist Solvency II.

Publikationen


Beiderhase, Marion; Götzen, Carina: "Verkalkulieren fast ausgeschlossen".
in: Versicherungswirtschaft 02/2021, 2. Februar 2021.
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Beiderhase, Marion; Meyerthole, Dr. Andreas: Es droht Ungemach: Werthaltigkeit latenter Steuern.
in: Zeitschrift für Versicherungswesen 19/2019, 1. Oktober 2019.
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Maxym Shyian arbeitet als leitender Berater für Meyerthole Siems Kohlruss (MSK). Er studierte Wirtschaftsmathematik (Diplom) mit den Vertiefungsrichtungen Stochastik und Finanzwirtschaften am Karlsruher Institut für Technologie. In seiner Diplomarbeit untersuchte er die "Poissonapproximation von Niveau-Überquerungen für eine Klasse von Markovschen Sprungprozessen". Seine Schwerpunkte bei MSK sind Solvency II und Reservierung.

Publikationen


Berg, Tommy; Lauterbach, Dr. Dominic; Shyian, Maxym; Andre Meyer: "Die Auswirkungen der Stresstests ganzheitlich bewerten".
in: Zeitschrift für Versicherungswesen 21/2020, 1. November 2020.
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Berg, Tommy; Meyerthole, Dr. Andreas; Shyian, Maxym: Industrieversicherung – Ohne Analytik geht es nicht.
in: VersicherungsPraxis 2/2020 (Erstveröffentlichung ebd.), 1. Februar 2020.
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BaFin-Zulassungen

Bei der Ausdehnung des Geschäftsbetriebs auf neue Versicherungszweige oder einer vollständigen Neuzulassung ist bei der BaFin ein Zulassungsantrag gemäß VAG §9 einzureichen.

Meyerthole Siems Kohlruss (MSK) unterstützt Mandanten auf diesem Weg. In den vergangenen Jahren hat Meyerthole Siems Kohlruss (MSK) bereits einige Startups erfolgreich von der Zulassung bis hin zur Etablierung am Markt begleitet. Hierbei ist eine enge Abstimmung mit der Aufsicht notwendig, bei der Meyerthole Siems Kohlruss (MSK) Ihnen als unabhängiger Partner – auch in der direkten Kommunikation mit der BaFin – zur Seite steht und Sie bei der Klärung aufsichtlicher Fragestellungen und Anforderungen unterstützt.

Im Rahmen des Zulassungsantrags ermittelt Meyerthole Siems Kohlruss (MSK) mit Hilfe des eigens entwickelten Tools PORTo aufbauend auf einer Geschäftsplanung eine granulare Mittelfristplanung gemäß RechVersV. Dazu wird die versicherungstechnische Rechnung pro Geschäftssegment erstellt und diese wird auf die vollständige Gewinn- und Verlustrechnungen erweitert. Darüber hinaus werden Bilanzen nach HGB und Solvency II abgeleitet. Letztlich werden die aufsichtsrechtlichen Eigenmittel projiziert sowie der notwendige Kapitalbedarf bestimmt.

Das von Meyerthole Siems Kohlruss (MSK) entwickelte Modell ermöglicht die variable Darstellung versicherungstechnischer Bruttogrößen wie Prämie, Schaden und Kosten und insbesondere auch die variable Gestaltung von Rückversicherungsstrukturen. Die Implikationen dieser Größen und Strukturen auf die Jahresüberschüsse, die Eigenmittel sowie das aufsichtsrechtlich benötigte Solvenzkapital (MCR und SCR gemäß VAG) werden mehrjährig dargestellt und ermöglichen den Verantwortlichen eine optimale Aufstellung des neuen Geschäftsfeldes. Die Wahl der Rückversicherung beeinflusst den notwendigen Kapitalbedarf maßgeblich und sollte daher in Abhängigkeit zur geplanten Finanzierung getroffen werden. Eine quantitative Analyse aller sich gegenseitig beeinflussenden Effekte ist daher unentbehrlich zur verantwortungsvollen Lösung des Optimierungsproblems im Spagat zwischen Investoren, Rückversicherern und Aufsicht.

Ihre Ansprechpartner:

Tommy Berg ist bei Meyerthole Siems Kohlruss (MSK) als leitender Berater tätig. Er ist Aktuar (DAV). Berg studierte Technomathematik mit Schwerpunkt angewandte Mathematik an der Fachhochschule Aachen mit dem Abschluss Master of Science. Der Titel seiner Masterarbeit lautet "Performance-Analyse und -Optimierung paralleler Eigenwertlöser auf Blue Gene-Architekturen". Seine Tätigkeitsschwerpunkte liegen in den Bereichen Solvency II und Rückversicherung.

Publikationen


Berg, Tommy; Lauterbach, Dr. Dominic; Shyian, Maxym; Andre Meyer: "Die Auswirkungen der Stresstests ganzheitlich bewerten".
in: Zeitschrift für Versicherungswesen 21/2020, 1. November 2020.
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Berg, Tommy; Meyerthole, Dr. Andreas; Shyian, Maxym: Industrieversicherung – Ohne Analytik geht es nicht.
in: VersicherungsPraxis 2/2020 (Erstveröffentlichung ebd.), 1. Februar 2020.
Veröffentlichung herunterladen (PDF)


Berg, Tommy; Meyerthole, Dr. Andreas: Regeln verschärft: Keine Rückversicherung ohne Risikotransfer!
in: Zeitschrift für Versicherungswesen 21/2019, 1. November 2019.
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Berg, Tommy; Schmiedt, Bettina: Die Gretchenfrage der Rückversicherung.
in: Zeitschrift für Versicherungswesen 21/2018, 1. November 2018.
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Meyerthole, Dr. Andreas; Berg, Tommy: Alles beim Alten? Rückversicherung nach dem 1. Januar 2016.
in: Zeitschrift für Versicherungswesen 21/2015, 1. November 2015.
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Jörg Vogelsang ist Diplom-Statistiker und Aktuar (DAV). Er ist Prokurist und leitender Berater bei Meyerthole Siems Kohlruss (MSK). Zuvor war er bei der Direct Line Versicherung als Abteilungsleiter Tarifierung und Produktentwicklung und beim Deutschen Herold im Bereich K-Mathematik tätig. Seine Tätigkeitsschwerpunkte sind Solvency II, Tarifkalkulation und Produktentwicklung.

Publikationen


Pohl, Stefan; Siems, Onnen; Vogelsang, Jörg: Kfz-Versicherung: Ist eine Trennung der Vertragslaufzeit von der Kalenderzeit ratsam?
in: Versicherungswirtschaft 1/2008, 1. Januar 2008.
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